Wie du dein Vertrauen stärkst, um geduldig in deinem eigenen Prozess zu sein







Die neun Grundlagen des Do-In Yoga

Caroline Ligtenberg
3 min. Lesezeit


Die neun Grundlagen des Do-In Yoga helfen dir nicht nur, eine magische Do-In Yogastunde zu gestalten, sondern sie helfen dir auch, deinen Weg der Schöpfung zu gehen. Mit Vertrauen und Geduld in deinen eigenen Prozess, auch als Unternehmer (Yogadozenten und Heilpraktiker sind auch Unternehmer!).


Prinzip 2: Geduld, erzwinge nichts

Das Prinzip der bewussten Bewegung

Der Schlüssel: Vertrauen in den eigenen Prozess

Weniger ist mehr. Die Form entstehen zu lassen, sich nicht an „wie es sich gehört“ anzupassen, sondern den Körper die Form finden zu lassen, die du aus deiner Absicht heraus erschaffen hast. Die Absicht setzt etwas in Bewegung. Lasse dies geschehen. Habe Vertrauen in den Prozess, dass dein Körper Zeit braucht, um die Übungen zu lernen und zu integrieren. Der Schwierigkeitsgrad pro Bewegung kann je nach Do-In Yoga Praxis variieren. "Erzwingen" bedeutet Blockade und erzeugt zusätzliche Spannung. Beim Erzwingen von Haltungen des Körpers werden keine Fortschritte gemacht und es besteht Verletzungsgefahr.

Dies gilt auch für das tägliche Leben. Denn auch hier erreichen wir mehr mit Geduld und weniger mit Zwang und Kontrolle.

Stress & Vertrauen

Mein Beispiel basiert auf diesem Prinzip:

Ich war fast mein ganzes Leben lang Unternehmerin und in den ersten Jahren meines Unternehmertums war ich wirklich ein Pusher. Das hatte ich von meinen Eltern und in der Schule gelernt. Sie hatten einen Plan, sie wollten ein Einkommen, damit sie loslegen und Ergebnisse erzielen konnten. Ich hingegen war überhaupt nicht mit Planungsprozessen beschäftigt, sondern nur mit den Ergebnissen.

Das Ergebnis war dann vor einigen Jahren ein Burnout. Zum Glück habe ich es mit Do-In Yoga geheilt. Ich sehe die natürlichen Prozesse in meinem Sein als Unternehmerin jetzt besser als im Do-In-Yoga-Geschäft, und ich habe mehr Vertrauen in diese natürlichen Prozesse.

Stress

Stress entsteht, wenn wir uns zu Leistungen zwingen und anhaltender Stress kann zu körperlichen und psychischen Beschwerden führen. Tatsächlich lassen sich die meisten Wohlstandskrankheiten von Stress ableiten.

Wie können wir also mehr Geduld mit uns selbst haben? Wie kann man sich aus der Tretmühle des Leistungszwangs heraushalten? Wie können wir wir selbst sein und es bleiben?

Vertrauen

Das Schlüsselwort ist Vertrauen. Vertrauen in dich selbst und in den Lauf deines Lebens. Vertraue darauf, dass immer alles in Ordnung sein wird und dass das Universum für dich sorgen wird. Also Vertrauen haben in deinen eigenen Prozess. Oft ist das nicht leicht für uns Menschen dieser Gesellschaft, geprägt von Geduld, Kontrolle, Zwang und Angst.

Das Erdelement ist der Schlüssel zu mehr Vertrauen:

Die Kraft des Erdelements ist Vertrauen, da Mutter Erde uns trägt und ernährt. Ausserdem begrenzt sie Wasser, wie beispielsweise bei einem Fluß oder einem See.
Angst ist die Basis-Emotion vom Wasserelement. Sie ist die Emotion, aus der wir unterbewusst reagieren. Deshalb liegt sie an der Basis von Ungeduld und Erzwingen.

Innere Kraft finden wir im Hara

Wenn wir uns in unserem Hara, - Bauch, besser verwurzeln, spüren wir unsere innere Kraft leichter und auch uns selbst. Im Do-In Yoga ist das Hara (Bauch) der Sitz unserer Seele. Dort verbinden wir uns mit ihr.

Gratis Do-In Yoga Stunde:

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Und vor allem: Teile hier deine Erfahrung mit dem Prinzip "Geduld, erzwinge nichts".